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Die Kaufleute der Vergangenheit handelten auch mit Getreide und den anderen Produkten,
die heute im Landhandel gehandelt werden. Entscheidend war es aber, dass schon zu dieser Zeit sich die Landesherren und die Städte das Recht zum Getreidehandel vorbehielten, um die Ernährung der Bevölkerung zu sichern. Und um ein Zusammenleben in Städten zu ermöglichen, reglementierten die Landesherren den Getreidehandel streng. Der Handel mit Getreide war zum Teil völlig verboten. Handel mit Getreide, Mehl, Pelzen und anderen Waren betrieb im hohen Mittelalter die Hanse. |
Nur Preußen und die Toscana überstanden die Hungersnot gut.
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